DAS WISSEN DER STADT – Zwischenpräsentation der IBA Heidelberg 2018

Sonderausstellung, eingeladener Wettbewerb, 2. Platz

Was ist Wissen und wie entsteht es? Welche gesellschaftliche Rolle spielt Wissen? Welche Wissensformen gibt es? Wer hat Zugang zu Wissen und wessen Wissen zählt? Welche Ausdrucksformen findet Wissen in der Stadt(-gesellschaft)?

Wissen / Begreifen / Vernetzen

Wissensproduktion ist ein fortgesetzter kollektiver Prozess, in dem sich zahlreiche Inputs in Form von Fragestellungen, Ideen, Theorien, Hypothesen, Erfahrungen, Fakten, Forschungsergebnissen wie Fäden miteinander verweben und ständig weiter verknüpft werden. Dies führt uns zum Bild des Netzwerks / Gitters, in dem sich Fragen, Überlegungen, Fakten, Erfahrungen zu einem Gewebe aus Wissen verknüpfen.

Verstehen als Begreifen ist nicht nur eine intellektuelle, sondern auch aktive, körperliche Erfahrung. Beim Zusammenhang von Theorie und Praxis geht es um die konkrete Umsetzung, Anwendung, die Überprüfung und Auswirkung von Wissen. Dies führt uns zum Bild von Händen / Gesten, die aktives Begreifen und Handeln repräsentieren und in unserem Grafikkonzept Ausdruck finden wird.

Die IBA Heidelberg versteht sich als Kommunikationsforum für innovative Stadtentwicklung in dem diverses Wissen der Bürger vernetzt und in konkreten Projekten umgesetzt wird. Die Zwischenpräsentation visualisiert die Prozesshaftigkeit der Planungen.

 

ORT Heidelberg
AUFTRAGGEBER IBA Heidelberg GmbH
AUSSTELLUNGSFLÄCHE 950 m²
TEAM Rusmir Ramic, Lojang Soenario, Larissa Preuß, Pia Christmann, Lisa Drechsel, Robert Gühne, Lukas Winter
GRAFIKKONZEPT Studio Pandan
MEDIENKONZEPT Polyxo Studios
VISUALISIERUNG Larissa Preuß


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